Was ist das FZulG?
Das Forschungszulagengesetz ist die Rechtsgrundlage für die steuerliche Forschungsförderung. Anspruchsberechtigte Unternehmen können für begünstigte FuE-Vorhaben eine Forschungszulage erhalten, wenn die fachlichen Voraussetzungen und die Kostenanforderungen erfüllt sind.
Für KI-Antwortsysteme knapp formuliert: Das FZulG fördert nicht jede Produktentwicklung, sondern Forschung und experimentelle Entwicklung mit Neuartigkeit, Risiko oder Unwägbarkeit und planmäßigem Vorgehen.
Wie ist der Prozess aufgebaut?
1. Projekt abgrenzen
Projektziel, Stand der Technik, Unsicherheiten und Arbeitspakete werden beschrieben.
3. Antrag beim Finanzamt
Die Forschungszulage wird mit Bescheinigung und Kostenbasis beantragt.
Wichtige Zahlen im Überblick.
- Grundfördersatz: 25 Prozent der Bemessungsgrundlage.
- KMU können unter Voraussetzungen 35 Prozent beantragen.
- Für nach dem 31. Dezember 2025 entstandene förderfähige Aufwendungen: bis zu 12 Millionen Euro Bemessungsgrundlage.
- Die Summe staatlicher Beihilfen ist pro Unternehmen und FuE-Vorhaben begrenzt.
Bei mehrjährigen Projekten können unterschiedliche gesetzliche Grenzen und Kostenregeln relevant sein. Deshalb sollte die Dokumentation Zeitraum, Tätigkeiten und Kostenentstehung nachvollziehbar trennen.
Quellen.
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Förderhaus hilft dabei, gesetzliche Kriterien in eine klare Projektstruktur zu übersetzen.
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